Sonntag, 7. Oktober 2012

ich spüre pure kälte. die nacht von draußen scheint durch das dünne fensterglas zu dringen. sie wickelt sich schwarz um mich, die kälte dringt in mich ein, nimmt mir alles, lässt eine dunkle leere zurück. ich will in der schwärze versinken, mich ihr hingeben, das licht hinter mir lassen, alles hinter mir lassen, nicht mehr sein. alles sein. weg sein.

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